Über uns

Gesellschafter

Die Gesellschafter der Schülerforschungszentrum Hamburg gGmbH

  • Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg
    Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg

    Junge Menschen zu selbstbewussten, handlungs- und entscheidungsfähigen Mitgliedern der Gesellschaft auszubilden ist das zentrale Anliegen der Behörde für Schule und Berufsbildung. Die MINT-Fächer spielen dabei eine besondere Rolle, weil hier konsequent analytisches Denken und forschende Neugierde herausgefordert werden und in problem- und handlungsorientierten Lernsituationen Kooperationsfähigkeit geübt wird. Dabei erfahren Schülerinnen und Schüler, dass sie Zusammenhänge verstehen können und in der Lage sind, Voraussagen über eintretende Ereignisse zu formulieren. Sie erleben sich als aktive Gestalter von Prozessen.

    Dabei ist MINT-Bildung nicht auf den Unterricht in der Schule begrenzt. Zur Förderung individueller Interessen und Motive der Kinder und Jugendlichen engagiert sich die Behörde für Schule und Berufsbildung in einer Reihe von Projekten und ermöglicht Praxiserfahrungen durch systematischen Austausch zwischen Schulen, Unternehmen und Hochschulen. Darunter befinden sich zum Beispiel Wettbewerbe wie die Mathematik-Olympiade, Jugend forscht, der Informatik-Biber und NATEX. Darüber hinaus betreibt sie Schülerzentren wie das naturwissenschaftlich-technische Zentrum in Mümmelmannsberg, das Zentrum für Schulbiologie und Umwelterziehung, die Astronomiewerkstatt und das Schülerlabor DESY – physik.begreifen, die mit besonderen Angeboten und spezieller Ausstattung den Schülerinnen und Schülern für deren Lern- und Forschungsvorhaben zur Verfügung stehen. Durch Kooperationsprojekte, in denen Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende zusammenarbeiten oder durch Praktika oder Betriebsbesichtigungen werden die Schülerinnen und Schüler unterstützt, authentische Erfahrungen zu gewinnen und Informationen aus erster Hand zu erhalten um die Vielfalt der Welt der MINT-Berufe kennenzulernen, sie für MINT-Berufe zu motivieren und ihnen den Weg in einen MINT-Beruf zu ermöglichen. Weitere Informationen unter www.bildungsserver.hamburg.de/mint. Mit dem Schülerforschungszentrum steht für MINT-begeisterte Jugendliche ein weiterer hervorragend geeigneter Lernort zur Verfügung.

    Mehr Informationen unter http://www.hamburg.de/bsb/.

  • Joachim Herz Stiftung
    Joachim Herz Stiftung

    Naturwissenschaftliche Allgemeinbildung und das Interesse an neuen Forschungsfragen sind Voraussetzungen für individuelle Urteilsfähigkeit und gesellschaftliche Weiterentwicklung. Als Motoren des Wandels begegnen die Naturwissenschaften den Herausforderungen unserer Zeit. Sie erforschen Phänomene und Gesetzmäßigkeiten und bilden die Grundlagen für die Anwendungsforschung. So ermöglichen sie uns z. B. immer gesünder und aktiver alt zu werden, den Umweltschutz, die Nahrungsmittel- und Energieversorgung zu verbessern oder die Kommunikation zu revolutionieren. Um diese Innovationskraft zu erhalten, fördern wir Neugier, Forschungsdrang und Begabungen des Nachwuchses in den Naturwissenschaften und die fächerübergreifende Forschung.

    Die gemeinnützige Joachim Herz Stiftung arbeitet überwiegend operativ und ist vorrangig in den Themenfeldern Naturwissenschaften, Wirtschaft sowie Persönlichkeitsbildung tätig. In diesen drei Bereichen werden auch kleine, innovative Projekte Dritter gefördert. Seit 2017 unterstützt die Stiftung zudem Forschungsprojekte in den Themenfeldern Medizin und Recht.

    Die Joachim Herz Stiftung wurde 2008 errichtet und gehört zu den großen deutschen Stiftungen.

    Mehr Informationen unter www.joachim-herz-stiftung.de

  • Körber-Stiftung
    Körber-Stiftung

    Lust auf MINT! Unter diesem Motto engagiert sich die Körber-Stiftung für den Nachwuchs in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Junge Menschen für naturwissenschaftlich-technische Berufe begeistern, MINT-Engagierte in Hamburg und bundesweit vernetzen und der Debatte über Rahmenbedingungen und Erfolgsfaktoren von MINT-Bildung Anstöße geben – das sind die erklärten Ziele. Dazu bringt die Körber-Stiftung Akteure aus Schule, Hochschule, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik zusammen und entwickelt gemeinsam Strategien für ein MINT-freundliches Deutschland.

    Neben der MINT-Förderung stellt die Körber-Stiftung mit ihren operativen Projekten, Netzwerken und Kooperationspartnern derzeit vier weitere aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen in den Fokus: Dialog mit Asien, Umgang mit Geschichte, Potenziale des Alters und Musikvermittlung. 1959 vom Unternehmer und Anstifter Kurt A. Körber ins Leben gerufen, ist die Stiftung heute von ihren Standorten Hamburg und Berlin aus national und international aktiv.

    Mehr Informationen unter www.koerber-stiftung.de

  • NORDMETALL
    NORDMETALL

    NORDMETALL ist der Zusammenschluss von 250 Unternehmen der norddeutschen Metall- und Elektroindustrie mit rund 110.000 Beschäftigten. Die Unternehmen produzieren Flugzeuge, Schiffe, Autos, Füllfederhalter, Gabelstapler, Motoren, Aufzüge, Windräder, medizinische Geräte und viele weitere hoch entwickelte Produkte und bieten dazugehörige Dienstleistungen an - die Branche bildet das Herz der deutschen Wirtschaft. Damit diese beachtlichen Leistungen in Norddeutschland auch weiterhin erbracht werden können, benötigen die Unternehmen geeigneten Nachwuchs mit technischem Wissen, starker Neugier und viel Kreativität. NORDMETALL investiert daher frühzeitig in zukünftige Generationen und fördert  dazu zahlreiche naturwissenschaftlich-technische Projekte und Initiativen. Nach dem Motto  „Die Richtigen sind die Besten“ wird die Vielfalt an jungen Menschen aufgegriffen, um den richtigen Nachwuchs für die Branche zu interessieren und zu binden. Im Fokus stehen dabei neben der inhaltlichen Ausrichtung an Naturwissenschaft und Technik auch die Förderung der Motivation, des Teamgeistes und der Persönlichkeit junger Menschen.

    Mehr Informationen unter www.wir-bilden-den-norden.de.

  • Universität Hamburg
    Universität Hamburg

    Mit rund 41.500 Studierenden, darunter fast 5.000 internationale aus mehr als 130 Ländern, ist die Universität Hamburg eine der größten Universitäten Deutschlands. Sie vereint vielfältige Lehre mit exzellenter Forschung. Mehr als 170 Studiengänge an acht Fakultäten bedienen die Disziplinen einer Volluniversität. Und über allem steht das Bekenntnis der Universität zum Leitmotiv über dem Eingang ihres vom Kaufmann Edmund Siemers gestifteten Hauptgebäudes: „Der Forschung | Der Lehre | Der Bildung“.

    Die Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften (MIN) besteht aus den sechs Fachbereichen Biologie, Chemie, Geowissenschaften, Informatik, Mathematik und Physik sowie den beiden Forschungszentren „Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit“ (CEN) und „Centre for Ultrafast Imaging“ (CUI), welche die beiden Exzellenzcluster institutionell verankern. Neben den Profilschwerpunkten „Klima, Erde, Umwelt“ sowie „Photonen- und Nanowissenschaften“ sind „Infektionsforschung/Strukturbiologie“, „Teilchen-, Astro- und mathematische Physik“ und „Kognitive Systeme“ die Forschungsschwerpunkte der Fakultät. Mit rund 1.600 Promotionsstudierenden und 8.000 Studierenden in 43 Studiengängen misst die Fakultät der Nachwuchsförderung sowie der Lehre eine große Bedeutung zu.

    Die Fakultät Erziehungswissenschaft ist in zentraler Stellung an der größten Einzelaufgabe der Universität Hamburg beteiligt, der Lehrerbildung. Durch die besonderen Bedingungen eines Stadtstaats sind in Hamburg besonders günstige Bedingungen vorhanden, um sich den Herausforderungen zeitgemäßer Lehrerbildung zu stellen. Entsprechend eng sind die Beziehungen zu vielen Lernorten in und um Hamburg. Unter dem Dach der Fakultät Erziehungswissenschaft sind alle Fachdidaktiken vereint. Hier erhalten alle zukünftigen Lehrkräfte der Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik ihre fachdidaktische Grundausbildung. Ein Handlungsschwerpunkt ist die Verknüpfung von Fachdidaktik mit dem jeweiligen Bezugsfach. Forschendes und entdeckendes Lernen haben hier eine wichtige Funktion.

    Mehr Informationen unter https://www.uni-hamburg.de/.