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Nachwuchsforscher in Island: Kooperation SFZ Hamburg/Gymnasium Heidberg

Gruppenbild

Das Nachwuchsforscherteam und seine Begleiter auf dem Kraterrand des 1973 entstandenen Vulkans Eldfell auf der Insel Heimaey

Wer beim Tag der offenen Tür am 15. Juni 2018 im Schülerforschungszentrum Hamburg war, hat schon einen Einblick in die Schülerforschungsprojekte bekommen können, für die ein Team des Gymnasiums Heidberg in Hamburg-Langenhorn Anfang Juni über eine Woche hinweg seine Geländearbeiten in Island  durchgeführt hat (vgl. hier).

  • Bodenentwicklung auf vulkanischen Böden im subpolaren Klima (Details vgl. hier),
  • Leben in heißen Quellen und sein möglicher Nutzen (Details vgl. hier),
  • Geothermische Messungen im Hochtemperaturfeld Krýsuvík (Details vgl. hier),

dies sind die vorläufigen Arbeitstitel.

Die sechs Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 und 11 wurden angeleitet von Wolfgang Fraedrich (Geologie- und Geographielehrer am Gymnasium Heidberg und teilabgeordnet an das SFZ Hamburg), Mareike Schauß (Biologie- und Geographielehrerin am Gymnasium Heidberg und teilabgeordnet an die Universität Hamburg/Didaktik der Geographie) und Julius Fraedrich (Chemiestudent an der Universität Hamburg und studentischer Mitarbeiter im SFZ Hamburg). Sie haben eine große Menge an Probenmaterial im Gepäck gehabt, das nun im Verlauf weiterer Analysen im Labor weiter untersucht werden muss. Die thermischen Messungen erfolgten mithilfe einer Wärmebildkamera. Hier müssen nun die vielen Wärmebilder ausgewertet werden, die Ergebnisse sollen mit seismischen Daten für die Halbinsel Reykjanes in Beziehung gesetzt werden.
Die Ergebnisse werden Mitte Februar 2019 beim Regionalwettbewerb Jugend forscht vorgestellt.

Diese Durchführung der Projekte wurde auch möglich durch die Unterstützung der Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg, weitere Stiftungen und das Icelandic Institue of Natural History in Garðabær (Island).