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Zurück aus Island - Fortführung geowissenschaftlicher Projekte

Unser Forscherteam vor dem Örarárfoss in Þingvellir an der geologischen Nahtstelle zwischen Europa und Amerika

Heißes Quellwasser wird in Probenbehälter gefüllt

Nellie und Mia messen mit einer Wärmebildkamera die Temperaturen im Hochtemperaturgebiet Krýsuvík

Drei unserer Jungforscherinnen waren mit Ihren SFZ-Begleitern Julius Fraedrich und Wolfgang Fraedrich vom 15.–18. Juli 2019 im Südwesten Islands und haben dort ihre im Juni 2018 begonnene Feldarbeit fortgesetzt.

Die in den heißen Quellen lebenden Extremophile (an extreme Lebensbedingungen angepasste Mikroorganismen) und der Zusammenhang zwischen geothermalen Aktivitäten und der Erdbebentätigkeit sind die Themenbereiche, um die es in den beiden Projekten geht.

Während des viertägigen Aufenthalts hat die Geländearbeit teilweise bis weit in den Abend gedauert – das ist in Island aufgrund der langen, hellen Sommernächte problemlos möglich.

Beide Projekte sind eine Fortsetzung der bereits im Frühjahr 2019 bei Jugend forscht präsentierten Arbeiten. Ein Bericht über die Reise des letzten Sommers kann noch hier auf dieser Website nachgelesen werden.

Ein kurzes Video vom Ausbruch des Geysirs Strókkur könnt Ihr auf unserem Instagram Account anschauen.